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Gera - Feierliches Gelöbnis bei -Pionierwetter-

Mehr als 1.500 Anwesende zählte die Bundeswehr zum Feierlichen Gelöbnis, bei dem mehr als 400 Rekrutinnen und Rekruten ihr Treueverhältnis zur Bundesrepublik Deutschland gelobten. Mehr als 1.500 Anwesende zählte die Bundeswehr zum Feierlichen Gelöbnis, bei dem mehr als 400 Rekrutinnen und Rekruten ihr Treueverhältnis zur Bundesrepublik Deutschland gelobten. Foto: Stadt Gera/CH

Mehr als 400 Rekrutinnen und Rekruten legten heute am Bundeswehrstandort Gera-Hain ihr Gelöbnis ab. Hunderte Angehörige und Freunde waren an ihrer Seite. Ihre Anerkennung und ihren Respekt für die Entscheidung, Deutschland zu dienen, überbrachten unter anderem Thüringens Landtagspräsidentin Birgit Diezel und Geras Oberbürgermeister Julian Vonarb. Er sagte unter anderem: „ein Panzer ist keine Playstation. Ihr Eid heute gilt für die echte Welt. Sie haben meinen hohen Respekt für Ihre Entscheidung, für Ihren Dienst zu unserem Schutz.“ Er versicherte den Beschäftigten des Bundeswehrstandortes Gera-Hain die Unterstützung der Stadt Gera, zum Beispiel ein öffentliches Gelöbnis im Geraer Stadion zu ermöglichen. Vonarb vermittelte den jungen Rekrutinnen und Rekruten Erfahrungen aus seinem eigenen Wehrdienst, bei dem er Miteinander und Kameradschaft wie viele andere Dinge fürs Leben gelernt habe. Er sprach sich aus für diese Werte, „für Frieden und eine klug und wehrfähig aufgestellte Bundeswehr, die unser Land schützt und beiträgt, internationale Konflikte nicht weiter eskalieren zu lassen.“
 

Von den 400 vereidigten jungen Soldatinnen und Soldaten absolvieren seit Jahresanfang etwa 100 ihre Ausbildung auf dem Hain in Gera beim Panzerpionierbataillon 701. Die anderen Vereidigten waren aus den zur selben Brigade gehörenden Standorten in Frankenberg, Bad Salzungen und Weißenfels angereist. Der stellvertretende Brigadekommandeur, Oberst Hans-Christoph Grohmann, und der Geraer Kommandeur, Oberstleutnant Ronny Vogt, nahmen das Gelöbnis ab. Grohmann umriss die Bedeutung der Bundeswehr, übermittelte seine Wertschätzung der Treueverbindung von jungen Freiwilligen für die Bundeswehr und sparte auch nicht die Risiken aus, die dieser Dienst in sich trägt. Das Wetter zum Gelöbnis habe etwas Bezeichnendes: bei schönem könne jeder geloben… aber der heftige und kalte Wind mit Regen war für ihn durchaus passendes „Pionierwetter“ zum Gelöbnis.

Quelle: Stadtverwaltung Gera
 

 

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