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Aue-Bad Schlema - Der Glasfaserausbau in Aue-Bad Schlema geht voran. Jetzt geht es um die "weiße Flecken"

Der Antrag an das Bundesministerium zur Förderung des Breitbandausbaus für das Schließen der sogenannten "weißer Flecken" wurde Anfang März 2021 gestellt. Damit sind Gebiete gemeint, die bislang nur mit weniger als 30 MBit pro Sekunde Daten übertragen können. Förderfähig sind so 316 Anschlüsse, verteilt über die ganze Stadt. Jetzt erwartet die Stadt Aue-Bad Schlema Fördermittelbescheide in vorläufiger Höhe von Bund und Land, damit die Ausschreibung zur Schließung der Wirtschaftlichkeitslücke beim Glasfaserausbau gestartet werden kann. Ende diesen Jahres sollten die Angebote der Telekommunikationsunternehmen auf dem Tisch liegen. Mit dem wirtschaftlichsten Angebot werden dann die Förderbescheide von Bund und Land in vorläufiger Höhe auf die tatsächlich benötigte Fördersumme angepasst. Ziel ist es, alle Bereiche, die bislang Internetverbindungen mit Übertragungsraten von weniger als 30 MBIt/s haben, mit Glasfaseranschlüssen zu versorgen.