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Chemnitz - Schülerwettbewerb „Neues Europäisches Bauhaus in der Kulturregion Chemnitz“

Chemnitz - Schülerwettbewerb „Neues Europäisches Bauhaus in der Kulturregion Chemnitz“ Foto: Philipp Köhler

Zehn Schüler:innen mit Preisen ausgezeichnet
Schülerwettbewerb „Neues Europäisches Bauhaus in der Kulturregion Chemnitz“
Die sächsische Europaministerin Katja Meier und Bürgermeister Michael Stötzer haben heute zehn Schüler:innen des Schülerwettbewerbs „Neues Europäisches Bauhaus in der Kulturregion Chemnitz“ mit Preisen ausgezeichnet. Jeweils drei Preise wurden vergeben in den Kategorien „Zeichnung, Malerei, Grafik“, „Modellbau Utopien einer Stadt“ und „Modellbau konkrete Lebensideen“. Dotiert sind die Preise mit Preisgeldern von 100, 200 und 300 Euro. Eine weitere Arbeit wurde von der Jury lobend erwähnt.

Die Preisträger:innen sind:

Kategorie Zeichnung, Malerei, Grafik

1. Preis „Bunt gemischte Zukunftsvision“ – Thadeus Zwiener (300 Euro)

2. Preis „Neue Nanas – Diverse Farbschwangerschaft (fünfteilige Arbeit)“ – Jule Strube (200 Euro)

3. Preis „sleep in a painting“ – Henriette Domes (100 Euro)

Kategorie Modellbau Utopien einer Stadt *

1. Preis „Stadt der Zukunft“ – Manuel Görner (300 Euro)

2. Preis „Die grüne Stadt“ – Niklas Rach (200 Euro)

3.Preis „Stadt der Zukunft“ – Sunny Selbmann (100 Euro)

Kategorie Modellbau konkrete Lebensideen *

1. Preis „Schule der Zukunft – Schule in cool“ – Lea Steier, Lea-Sophie Wimmer und Julia Lenk (300 Euro)

2. Preis „Nachhaltiges Wohnen für mehrere Generationen“ – Luise Neubert (200 Euro)

3. Preis „Ökologische Oberschule in der Zukunft“ – Melissa Clauß (100 Euro)

* Aufgrund fehlender Beiträge in der ursprünglich geplanten Kategorie „Plastik“ hat die Jury entschieden, die Kategorie „Modellbau“ zu teilen in „Modellbau Utopien einer Stadt“ und „Modellbau konkrete Lebensideen“.


Außer der Wertung hat die Jury besonders hervorgehoben:

„Der Rahmen deiner Möglichkeiten – vierteilige Arbeit“ – Angelina Kärcher

Insgesamt sind 23 Beiträge eingereicht worden, davon fünf, die die Teilnahmebedingungen nicht erfüllten.

Mitglieder der Jury sind:
Dr. Nadja Anders, Vorsitzende Richterin am Landessozialgericht in Chemnitz und ehemalige Leiterin des Standortes Chemnitz des Landesamtes für Schule und Bildung (LaSuB), Dr. Frédéric Bußmann, Generaldirektor der Kunstsammlungen Chemnitz, Ruth Reichstein, Beraterin bei I.D.E.A. (der EU-kommissionsinternen Denkfabrik) und dort für das Neue Europäische Bauhaus zuständig, Jürgen Pinkert, Fachberater für Kunst beim Landesamt für Schule und Bildung Chemnitz und Linda Pense Künstlerin und Designerin, Marianne-Brandt-Wettbewerb.

Das Sächsische Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung und die Stadt Chemnitz hatte mit Unterstützung des Landesamtes für Schule und Bildung Chemnitz von Mai bis Juni einen Wettbewerb für junge Menschen zwischen 14 und 18 Jahren ausgeschrieben, die in der Kulturregion Chemnitz leben. Gesucht waren Vorstellungen, wie ökologische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte mit Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit in Einklang kommen.

Der Wettbewerb ist Teil der kreativ interdisziplinären Initiative „Neues Europäisches Bauhaus“ der Europäischen Kommission. Die Kommission ruft alle Europäerinnen und Europäer auf, im Dialog gemeinsame Vorstellungen von einer nachhaltigen, inklusiven, intellektuell und emotional ansprechenden Zukunft zu entwickeln und zu realisieren.