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Chemnitz - Veranstaltungen des Museums für Naturkunde Chemnitz im Juli und August 2022

Chemnitz - Veranstaltungen des Museums für Naturkunde Chemnitz im Juli und August 2022

Veranstaltungen des Museums für Naturkunde Chemnitz im Juli und August 2022

Freitag, 1. Juli, bis Mittwoch, 31. August

Interaktive Ausstellung: Erlebnisraum Museum

Die Besichtigung der interaktiven Ausstellung: Erlebnisraum Museum ist kostenfrei. Für den Rundgang durch die Dauerausstellung benötigen Sie eine gültige Eintrittskarte.

Ein Wald, der 291 Millionen Jahre in die Erdgeschichte zurückreicht, und eine Dauerausstellung, die seit 20 Jahren steht – Zeit etwas in unserem Museum zu verändern! Wir wollen die Geschichten über das Leben und Sterben unserer versteinerten Baumriesen neu erzählen und vieles mehr aus den Sammlungen an das Licht bringen.

Kinder und Jugendliche überlegten in den vergangenen Jahren, was unser Museum in Zukunft bieten sollte. Durch selbst entwickelte Spiele, Trickfilme und Audiobeiträge erweckten sie Ursaurier, Skorpione und Riesenlibellen für die Erlebnisebene der neuen Dauerausstellung zum Leben. Die entstandenen interaktiven Stationen wurden von Groß und Klein getestet. Wir haben diese Änderungswünsche wahrgenommen und nun darf erneut entdeckt, gespielt und geträumt werden.

 

Freitag, 1. Juli bis Sonntag, 3. Juli

Sonderausstellung: Ausdruckmalerei – Die Welt der Farben

Ort: Museum für Naturkunde Chemnitz, TIETZ, Moritzstraße 20

Eintritt: Erwachsene 4 Euro, Ermäßigt 2,50 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre kostenfrei

Euphorie, Zuversicht, Angst, Glück, Einsamkeit – Die eigenen Gefühle folgen nicht selten im Leben einer Achterbahn. Malfreudige Jugendliche der Entdeckerschule TERRA NOVA CAMPUS brachten ihre Empfindungen im Rahmen des Projektes „Ausdruckmalerei – Die Welt der Farben“ jenseits der Sprache zum Ausdruck. Ihre innere Welt spiegelt sich in spontanen Bildern wieder, welche in der Atmosphäre des Versteinerten Waldes entstanden. Das Museum für Naturkunde zeigt diese besonderen Werke in der bestehenden Dauerausstellung.

 

Dienstag, 19. Juli, 10 bis 11.30 Uhr

Luchs, Wolf & Wildkatze – Unsere wilden Wälder (für Einzelbesucher)

Ort: Museum für Naturkunde Chemnitz, TIETZ, Moritzstraße 20

Dauer: 1 bis 1,5 Stunden

Zielgruppe: ab 7 Jahre, für max. 15 Teilnehmer

Eine Anmeldung ist erforderlich. E-Mail: JLIB_HTML_CLOAKING, Tel.: 0371 488-4555

Wir tauchen in die Welt unserer heimischen Wälder ein und begeben uns auf die Spuren seltener Wildtieren. Gemeinsam gehen wir den Fragen nach: Warum hat der Luchs Pinselohren? Woher stammt die Angst vor dem Wolf? Wie unterscheiden sich Wild- und Hauskatzen?

Als Kreativangebot basteln wir Luchsohren.

 

Montag, 1. August bis Mittwoch, 31. August

Luchs, Wolf & Wildkatze – Unsere wilden Wälder (für Hortgruppen)

Ort: Museum für Naturkunde Chemnitz, TIETZ, Moritzstraße 20

Dauer: 1 bis 1,5 Stunden, für max. 25 Teilnehmer

Eine Anmeldung ist erforderlich. E-Mail: JLIB_HTML_CLOAKING, Tel.: 0371 488-4555

Wir tauchen in die Welt unserer heimischen Wälder ein und begeben uns auf die Spuren seltener Wildtieren. Gemeinsam gehen wir den Fragen nach: Warum hat der Luchs Pinselohren? Woher stammt die Angst vor dem Wolf? Wie unterscheiden sich Wild- und Hauskatzen?

Als Kreativangebot basteln wir Luchsohren.

 

Dienstag, 16. August, 14 bis 15.30 Uhr

Luchs, Wolf & Wildkatze – Unsere wilden Wälder (für Einzelbesucher)

Ort: Museum für Naturkunde Chemnitz, TIETZ, Moritzstraße 20

Dauer: 1 bis 1,5 Stunden

Zielgruppe: ab 7 Jahre, für max. 15 Teilnehmer

Eine Anmeldung ist erforderlich. E-Mail: JLIB_HTML_CLOAKING, Tel.: 0371 488-4555

Wir tauchen in die Welt unserer heimischen Wälder ein und begeben uns auf die Spuren seltener Wildtieren. Gemeinsam gehen wir den Fragen nach: Warum hat der Luchs Pinselohren? Woher stammt die Angst vor dem Wolf? Wie unterscheiden sich Wild- und Hauskatzen?

Als Kreativangebot basteln wir Luchsohren.

 

AUF DER GRABUNG

Montag, 18. / 25. Juli / 1. / 8. / 15. / 22. August, jeweils 10 bis 11.30 Uhr

Waldboden – Gedächtnis der Natur (für Einzelbesucher)

Ort: Fenster in die Erdgeschichte, Glockenstraße 16, 09130 Chemnitz

Dauer: 1 bis 1,5 Stunden;

Zielgruppe: ab 6 Jahre; für max. 15 Teilnehmer

Teilnahme: kostenfrei

Eine Anmeldung ist erforderlich. E-Mail: JLIB_HTML_CLOAKING, Tel. 0371 488-4557

Hast du gewusst, dass sich in einer Hand voll Erde aus dem Waldboden mehr Lebewesen befinden, als es Menschen auf der Welt gibt? Dass der Waldboden Wasser reinigt und sogar „atmen“ kann? Mit kleinen Experimenten erkunden wir die verborgene Welt unter unseren Füßen und schauen auch, wie diese vor 291 Millionen Jahren ausgesehen hat.

Das Projekt „Fenster in die Erdgeschichte“ wird durch den ESF gefördert.

 

Mittwoch, 20. / 27. Juli, 3. / 10. / 17. / 24. August, jeweils 10 bis 11.30 Uhr

Rätselhafte Wunder der Natur (für Einzelbesucher)

Ort: Fenster in die Erdgeschichte, Glockenstraße 16, 09130 Chemnitz

Dauer: 1 bis 1,5 Stunden

Zielgruppe: ab 7 Jahre, für max. 15 Teilnehmer

Teilnahme: kostenfrei

Eine Anmeldung ist erforderlich. E-Mail: JLIB_HTML_CLOAKING, Tel. 0371 488-4557

Forscher versuchen seit Jahrhunderten unserer Erde ihre Geheimnisse zu entlocken und knifflige Fragen zu beantworten. Mit Geduld, Kreativität und Experimenten kommen sie den Rätseln der Natur auf die Spur. Werde auch du zum Forscher und versuche die spannenden Quizfragen und Experimente auf dem Grabungsgelände zu lösen.

Das Projekt „Fenster in die Erdgeschichte“ wird durch den ESF gefördert.

 

Freitag, 22. / 29. Juli, 5. / 12. / 19. / 26. August, jeweils 10 bis 11.30 Uhr

Riesenlibellen – flinke Jäger der Lüfte (für Einzelbesucher)

Ort: Fenster in die Erdgeschichte, Glockenstraße 16, 09130 Chemnitz

Dauer: 1 bis 1,5 Stunden

Zielgruppe: ab 7 Jahre, für max. 10 Teilnehmer

Teilnahme: kostenfrei

Eine Anmeldung ist erforderlich. E-Mail: JLIB_HTML_CLOAKING, Tel. 0371 488-4557

Im Sommer sind geflügelte und krabbelnde Insekten zu hören und zu sehen. In der Wiese, im Wald, am See – überall finden wir sie. Dort, wo Wasser ist, können auch flinke Libellen vorbeisausen. Diese gab es sogar schon vor 300 Millionen Jahren. Damals konnten sie viel größer werden als heute. Wir wollen uns auf die Spur der riesigen Flugkünstler begeben und herausfinden, warum sie so groß wurden.

Das Projekt „Fenster in die Erdgeschichte“ wird durch den ESF gefördert.