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Dresden - Eigenbetrieb Sportstätten übernimmt Margon Arena

Sportbürgermeister Dr. Lames begrüßt die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Mit dem 1. Januar 2021 ging die Immobilie Margon Arena in das Eigentum der Landeshauptstadt Dresden über. Damit übernimmt der Eigenbetrieb Sportstätten auch die Betreibung der Margon Arena.

Sportbürgermeister Dr. Peter Lames begrüßte am Mittwoch, 6. Januar 2021, gemeinsam mit Ralf Gabriel, Betriebsleiter des Eigenbetriebes Sportstätten, die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landeshauptstadt Dresden. Dr. Lames überreichte ihnen symbolisch die geschlossenen Arbeitsverträge: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben bei der Betreibung und Bewirtschaftung der Margon Arena in den letzten Jahren sehr gute Arbeit geleistet. Wir können auf ihren langjährigen Erfahrungsschatz zurückgreifen und sind überzeugt, dass sie ihre Arbeit weiterhin mit vollem Engagement fortsetzen. Der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) ist eine gute Grundlage dafür. Zugleich möchte ich auch dem Stadtsportbund Dresden e. V. für die Zusammenarbeit bei den Personalüberleitungsverträgen sowie bei der Übergabe der Margon Arena danken. Somit ist es uns möglich, den Übergang für die nutzenden Vereine reibungslos erfolgen zu lassen.“, so Lames.

Gemäß Stadtratsbeschluss vom 13./14. Dezember 2012 machte die Landeshauptstadt Dresden von ihrem Ankaufsrecht zum 31. Dezember 2020 Gebrauch. Die Betreibung erfolgte bis zu diesem Datum durch den Stadtsportbund Dresden. Die Landeshauptstadt Dresden hatte für diese Immobilie einen Leasingvertrag mit einer Laufzeit bis 2020 geschlossen.

Im Zusammenhang mit dem Betreiberwechsel bezieht der Stadtsportbund Dresden e. V. zunächst Räume im Bürogebäude des Eigenbetriebes Sportstätten Dresden auf der Freiberger Str. 31.
Die Margon Arena

Die 1998 als „Mehrzweckhalle Bodenbacher Straße“ eingeweihte Margon Arena ist nach der EnergieVerbund Arena die zweitgrößte Mehrfunktionsarena in der Landeshauptstadt Dresden. Neben einer großen Vier-Feld-Haupthalle und einem Zuschauerbereich von 3 000 Zuschauern gibt es noch drei kleinere Nebenhallen. Neben den Bundesliga-Teams des Dresdner SC und den Dresden Titans nutzen zahlreiche weitere Vereine und Institution, wie z.B. den Unihockey Igels Dresden e.V., dem BV 57 Niedersedlitz e.V. oder dem KSB Gesundheitssport / Sporttherapie Dresden e.V. als Trainings- und Wettkampfstätte oder zur Ausübung des Dienstsportes.